Die Jugend wird immer älter

Goldplay Foto: © Albrecht Dennemann

In die Jahre gekommen waren einige Jugendliche beim Jugendabend „Meine Party“ des Bad Bentheimer Stadtschützenfestes und das hatte seinen Grund: Die „Coldplay“ Caverband „Goldplay live“ spielte und das ist generationenübergreifender Sound. Doch die jüngere Jugend kam Mit DJ Josh und DJ Crack T später am Abend voll auf ihre Kosten.

Bad Bentheim. Ja, Rentner, oder Pensionäre wurden auch gesichtet, doch im Verlauf des Abends wurden es weniger. „Goldplay live“ nahmen sie noch mit und dann überließen sie dem jungen Volk die Tanzfläche. Die Coldplay-Tribute-Band legte einen sehr guten Job hin, obschon doch so einige Einspielungen vom Band dabei waren. Dies soll aber den perfekten Sound – hart am Original – nicht schmälern. Immer wieder schwang sich Sänger Sven Ruppert schwang sich immer wieder auf die Bass-Boxen am vorderen Bühnenrand und heizte dem Publikum ein. Mit authentischen Zungenschlag und konsequent auf Englisch verlieh er der Show den Eindruck eines wirklichen „Coldplay“-Auftritts. Nicht schlecht und täuschend echt.
So in Fahrt gebracht hatten die beiden DJs – Josh und Crack T – ein leichtes Spiel. DJ Rafik, der eigentliche Star des abends hatte schon am Montag absagen müssen, da er bei einem DJ-Contest in New York eine Runde weiter gekommen war. Intensiv hatte das Offizierkorps sich bemüht und nach Flügen gesucht, um den Auftritt doch noch möglich zu machen. Vergebens, es war nicht zu machen. Als Zubringer-Shuttle waren Busse eingesetzt, um Jugendliche auch aus Schüttorf, Gildehaus und Nordhorn zu diesem Event zu fahren. Die Nordhorner nahmen das Angebot wohl nicht so sehr wahr. Bis in die frühen Morgenstunde wurde gefeiert und getanzt.

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